Sonntag, 13. November 2016

12 von 12 im November

Halt. Stopp. Es sind nur 11 von 12 geworden und die kommen auch noch einen Tag zu spät. Der Tag war zu kurz, oder das Essen abends zu lecker. Sucht euch was aus. :)


Balkontür auf, Nase raus in die frische Novemberluft. Die herrlichen Farben am Himmel erfreuen mich, es fehlt nur noch der Schnee. Wie immer scheint es überall um uns herum bereits die ersten Flocken zu geben, nur hier lässt die weiße Pracht auf sich warten. Ich hoffe, dass es in diesem Jahr endlich mal wieder ordentlich weiß im Winter wird. Das Kind auch. Sie schmiedet ab Juli wie jedes Jahr Schneeengelpläne.


Ab zum Bäcker, diesmal mit den selbstgenähten Brötchenbeutel. Die habe ich schon Ewigkeiten genäht, nur leider vergesse ich sie viel zu oft einzustecken. Das muss eindeutig besser werden.


Nach dem Frühstück geht es fürs Kind zum Ponyführerschein und für mich zum Markt im Nachbarstädchen. Dort kaufe ich das Gemüse für die kommende Woche. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, endlich mal so was wie einen Wochenkochplan zu schreiben, aber es blieb bei diesem "eigentlich" bisher. Und deshalb kaufe ich das Gemüse, was mich am meisten am Stand anlächelt. Auch gut.
Anschließend sammle ich das Kind am Ponyhof ein, hier habe ich leider vergessen ein Foto zu machen. Dort ist es aber auch immer zu süß, dieses Pony-Kinder-Gewusel entzückt mich immer sehr und die ein oder anderen Pferderöhrchen müssen sich meine Kraulattacken gefallen lassen. :)


Beim Ponyführerschein lernen die Kinder den Umgang mit Ponys und deren Pflege, größenentsprechend werden als Übungspferdchen Shetlandponys eingesetzt.
Leider ist das erste Stempelheftchen der Lerneinheiten fast völlig ausgefüllt und nun müssen wir irgendwie die Winterpause durchstehen, was für meine kleine ganz große Pferdefreundin nicht leicht sein wird. Lani muss wohl als Trostpflaster einspringen müssen.



Trubelig geht es weiter, Lani hat ein Date mit ihrem Nachbarfreundehund, die beiden toben ordentlich durch den Garten, die Frauchen trinken derweil Kaffee. Das Kind verschwindet in ihrem Zimmer zum Ausruhen und Hörspiel hören.


Als ganz extrem wichtiger Punkt steht anschließend auf meiner Liste: Die Herstellung eines Laternenstabes. Den alten habe ich kürzlich zerbrochen gefunden, so muss schnell ein neuer her. Mein Plan ging auf, dank dünnem Ast und Blumendraht als Aufhängung fand die Laterne ihren Platz.


Meinen kleinen Hunger zwischendurch stillte ich mit Käsebrötchen. Darauf kam eine Ladung Ruccolablättchen, die über den Winter auf der Fensterbank im Blumentopf wachsen. Sehr lecker und empfehlenswert, so hat man immer was Besonderes in Reichweite.


Der Nachmittag stand eindeutig im Zeichen des Abendessens. Rosenkohlpizza aus dem Holzofen lautete der Plan. Wir haben glücklicherweise die Möglichkeit in unserem Heizofen backen zu können, dank eines Backsteins, der sich bei Bedarf in die Brennkammer einschieben lässt. Diese Essenszubereitung bleibt uns nur in den kalten Monaten des Jahres vorbehalten, dafür genießen wir das um so mehr. Heute also mit Rosenkohlpizza.


Ich finde im Garten zum Glück noch Rosmarin, Thymian und Oregano für die Tomatensoße, die entspannt vor sich hinköchelt, bis wir uns zum Sankt Martinsumzug aufmachen.


Ein ganz großes Highlight, das ist das Feuerspektakel in jedem Jahr. Und wie jedes Jahr verbringt das Kind die meiste Zeit des Umzuges auf Papas Schultern. "Hier oben sieht man den Sankt Martin am allerbesten!" Vermutlicherweise hört man die Blaskapelle dort oben auch um einiges besser. Wie in jedem Jahr schnappe ich nur brockenweise Liederstückchen auf und summe sporadisch mit. Am Ende des Zuges warten zuckrige Brezeln und Sankt Martin mit seinem Pferdchen auf viele, viele Kinderhände. Und meine, die sich gleich über die Pferderöhrchen hermachen.


Zu Hause wartet dann die Pizza auf mich und den Herrn, das Kind hat sich zum Übernachten mit ihrem Nachbarsfreund verabredet.
Tja, die Pizza war so lecker und beförderte mich gleich ins Futterkoma, deshalb konnte ich meinen Beitrag für die 12 von 12 Aktion von Carl Kännchen erst heute nachreichen. :)
Habt einen schönen Sonntag!


Sonntag, 30. Oktober 2016

Ein Herbsttag aus dem Bilderbuch

So ein schöner Sonnensonntag war das heute, und das Ende Oktober. Er legt wohl tatsächlich viel Wert auf sein Gold.








Dienstag, 25. Oktober 2016

Advent, Advent...

... ein Lichtlein brennt. Oder vierundzwanzig. Nacheinander, Tag für Tag.

Wenn ich an die Adventszeit meiner Kindheit zurück denke, kommt mir gleich der Geschmack kleiner, usseliger Schokoladentäfelchen aus diesen unhandlichen Plastikformen mit Papptür in den Sinn. Bei jeder Oma, Tante und natürlich zu Hause konnte ich mich jeden Tag auf diese Türchensuche stürzen, voller Vorfreude auf Weihnachten, so wie es eben sein muss.
Seit ich selbst eine liebende Mutter einer Tochter bin und sowas wie Weihnachtszauber in der  Adventszeit ins Haus zu bringen versuche, bricht bei mir gegen Ende November alljährlich der Adventskalenderwahnsinn aus. Ich nähe/werkel in einer NachtundNebelaktion vierundzwanzig kleine Säckchen, Hüllen, oder ähnliches und stopfe allerhand Kleinkram rein, was man eben als Kind im jeweiligen Alter so brauchen kann.
Was man allerdings nie genug haben kann und was es auch nicht zu kaufen gibt, ist Zeit und Gemütlichkeit. Dafür ist jeder für sich selbst zuständig oder als Kind ist man nunmal vom Zurückschalten seiner Eltern anhängig. Alle Welt verlangt der Adventszeit so viel Zeit und Gemütlichkeit miteinander ab, aber wie es in Wirklichkeit aussieht, davon kann wohl jeder ein (Weihnachts-) Liedchen singen.

Im letzten Herbst ziemlich pünktlich zum Advent kam mir nach einer sehr erfolgreichen Walnussernte die Idee, die Schalenhälften weiter zu verwenden, anstatt sie gleich zu verfeuern.
Entstanden sind klitzekleine schwimmende Kerzen, die nun nach knapp einem Jahr frisch gefertigt als
"Der schwimmende Adventskalender" im Dawandashop zu finden sind.


Vierundzwanzig Kerzen, eine für jeden Tag im Advent. Für ein bisschen Zeit und Gemütlichkeit. Bestenfalls mit Kakao und Keksen.








Montag, 24. Oktober 2016

Mangold-Quiche. Ein Muss im Herbst!

Bei einer der letzten Streifzüge durch den herbstlichen Garten, kamen mir einige Blätter Mangold ins Messer. Mangold wächst gefühlt übers ganze Jahr im Garten vor sich hin, mal mehr mal weniger. Aber wenn es gerade so für eine Schüssel reicht, ist es gerade genug für einen Teil der Mahlzeit für eine Familie. Mangold hat ja den großen Nachteil, dass er beim Erhitzen auf einen Bruchteil seines ursprünglichen Volumens einschrumpft und sich im Topf zu einem Hauch von Nichts verwandelt. Aber ein äußerst leckerer Hauch von Nichts, Mangold-Quiche. Vegetarisch natürlich. :)


Rezept 
Vegetarische Mangold-Quiche

Für den Mürbeteig:
100 g helles Dinkelmehl (630)
100 g dunkles Dinkelmehl (1050)
100 g Butter oder Margarine
1 Ei
1 Prise Salz

Alle Zutaten werden zu einem kugeligen Mürbeteig verrührt und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen gelassen.



Für die Füllung:
Mangold (eine große Schüssel voll)
2 Eier
200 g Schmand oder Creme fraîche
200 g geriebener Käse 
1 mittelgroße rote Zwiebel
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Den Mangold waschen und in Stücke schneiden, dünsten (bei Zugabe von etwas Zucker und Milch wird er ganz sicher nicht bitter). 
Die Zwiebel kleinschneiden, nach Belieben in Ringe oder Würfel, und anbraten.
In einer Schüssel Schmand (oder Creme fraîche) mit den Eiern, 100 g Käse und den Gewürzen verrühren und den Mangold und die Zwiebel (nach leichter Abkühlung) hinzugeben und unterrühren.

Der Teig wird nun in einer eingefetteten Quicheform ausgebreitet und mit einer Gabel ein wenig eingepiekst. Die Mangoldmasse wird darauf verteilt, die übrigen 100 g Käse kommen für eine knusprige Haube als Feinschliff auf die Mangoldmasse obendrauf.
Ab in den vorgeheizten Ofen damit und bei 180 °C für 40 Minuten bei Umluft backen. 
Das ist wahrlich keine Zauberei, aber es schmeckt ungefähr so. 
Guten Appetit! 



Donnerstag, 20. Oktober 2016

Gut geKLEIDet... #1

Seit einigen Jahren trage ich so gut wie täglich ein Kleid. Außer wenn Gartenarbeit oder ähnliches auf dem Plan stehen, darf es auch eine gemütliche Hose, meist eine Leggin, mit weitem Pulli oder Shirt sein.
Wie gut, dass ich nähen kann und inzwischen weiß, was mir gefällt und in welcher Hülle ich mich wohl fühle. So kann ich nämlich nach Lust und Laune und natürlich je nach Stoffaufkommen meine Klamotten selbst nähen. "Wer nähen kann, ist klar im Vorteil!"...sag ich doch. :)
In den nächsten Wochen und Monaten werden hier im Blog anlässlich von Rums etliche Kleider landen, viele sind schon vor einiger Zeit entstanden, viele stehen auf meiner ToDoListe und warten nur noch auf ihre Umsetzung.
Alle sind nach meinen eigenen Vorstellungen und Schnitten entstanden, denn mein Körper besitzt eine völlig eigenwillig Dynamik, ich möchte und kann ihn nicht in irgendwas reinfummeln, was mich nicht glücklich macht. So habe ich vor Ewigkeiten begonnen an MEINEM Schnitt rumzuschrauben, oder besser MEINEN, denn inzwischen habe ich zwei (!) :) Modelle entwickelt, die alle Kriterien erfüllen, die eine Klamotte für mich haben muss. Gut eingepackt, tagesformentsprechend und gut sitzend sind die wichtigsten. Und so bleibe ich dabei... Das Leben ist einfach zu kurz, um nicht täglich ein Kleid zu tragen.



Hier habe ich den Lillestoff "Agnes" aus der Feder von Pamela, enemenemeins für die Rums-Gesellschaft vernäht und dieses Kleid ist zur Zeit mein liebstes. <3



Montag, 17. Oktober 2016

Vogelfutter selbstgemacht

Ich habe es im Gefühl, dass der kommende Winter ein ordentlicher wird. Oder eher, ich hoffe es so sehr, sodass ich einfach inzwischen davon überzeugt bin. Und ich möchte nicht enttäuscht werden, nach dieser ganzen Wintermisere der letzten Jahre, ist es nun an der Zeit sich über weiße Weihnachten, Sylvesterfreuden mit Eiszapfen und ausgiebige Schneespaziergänge und Schlittenfahrten freuen zu können. *träum*


Damit unsere kleinen gefiederten und singenden Freunde im Garten nicht unter unserem Spaß leiden werden, habe ich bereits vorgesorgt und ihnen ein leckeres Mahl zubereitet. Vogelfutter aus selbstgeernteteten Kernen, Hafer- und Kokosflocken und Fett.


Ich, vegetarisches Wesen, habe Kokosfett und Margarine verwendet, somit ist ein veganes Vogelfutter entstanden, ihr könnt stattdessen natürlich auch Rindertalg nehmen.

Vogelfutter 

2 Hände voll Kerne und/oder Flocken 
(nach Belieben, unbedingt ungesalzen!)
250 g Kokosfett oder Rindertalg
2 EL Margarine

Muffinförmchen (Silikon)
Schnüre oder Bänder zum Aufhängen


Das Fett und die Margarine werden bei niedriger Temperatur geschmolzen. Wenn alles flüssig ist, nehmt den Topf von der Herdplatte und fügt die festen Bestandteile hinzu. Verrührt nun alles zu einem festen Matschebrei. Dieser wird nun vorsichtig in die Förmchen eingefüllt und für einige Zeit kalt gestellt. Bedenkt die Aufhängungsmöglichkeiten VOR der Aushärtung! Wer keine Förmchen hat, die ein Loch haben, der muss vorher die Aufhängeschnur in den Brei eindrücken.
Dank des Silikons ließen sich die kleinen Gugl sehr einfach und vor allem unbeschadet lösen, ich wüsste nicht, welche Alternative ich euch hierzu empfehlen könnte.
Das Vogelfutter lagert nun gut verschlossen im Kühlschrank und wartet sehnsüchtig auf seinen Einsatz, gerne zum 1. Advent. :)

Viel Spaß beim Nachmachen und guten Hunger an die Vögelein!











Mittwoch, 12. Oktober 2016

12 von 12 im Oktober

Nein, es sind heute keine 12 Fotos, sondern 13 geworden. Mir war danach.
Bitte entschuldigt diese krisseligen Handyfotos, was will ich auch von einem 3jährigen Apfeltelefon erwarten, ich brauche wohl ein neues. (#geplanteobsoleszenzisteinarsch)


Erst mal Kaffee mit dem Kater. Das Konrädchen hält sich bei dieser plötzlichen Kälte auch lieber auf dem Sofa, als draußen rumstreunend auf. Aber bitte gerne doch.


Und so dauert es nicht lange, bis das Ferienkind wohlgelaunt in den Tag startet und sich zu uns gesellt. Bei diesem Anblick steigt die Laune und eigentlich kann der Tag so doch nur auf unserer Seite sein.


Dann gibt es Frühstück. In aller Gemütlichkeit und ohne: "Los! Beeilung! Waschen! Zähneputzen! Anziehen! Wo ist die Brille? Hast du alles? Hopp, hopp, wir sind spät dran!"
Ferien sind toll. Und die allerersten "richtigen" sind ganz besonders toll.


Kleider wollen aber auch in den Ferien gebügelt werden. Also stehe ich für eine kurze Weile am Bügelbrett. Aber wirklich nur ganz kurz.


In der Zwischenzeit betätigt sich das Kind kreativ und bastelt ein Einhorn. Ein in Echt fliegendes.


Später sehe ich, dass dieses Ding da derweil auch um einige Zentimeter Haare ärmer geworden ist. Beine, Arme und Brüste sind noch dran. Schade.


Ich koche Apfelkompott und hoffe, dass es mir dieses Mal nicht wieder umkippt. Ich weiß nicht, was ich neuerdings falsch mache, aber die letzten Gläser sind mir beinahe beim Öffnen in den Händen explodiert und hätten ein perfekter Schnapsersatz sein können.


Während das Mittagessen im Ofen sich um sich selbst kümmert, erledige ich ein paar wichtige Telefonate und ärgere mich zum 1000sten Mal, dass unsere Leitung nicht besonders stabil ist, (ist ja auch erst 2016). Telefonkritzeleien gegen Aggressionen. Check.


Mittagessen ist fertig. Heute mal ohne Schnickschnack. Dafür mit viel Herz. Mir war danach.



Zwischen Mittagessen und dringendem Einkauf wartete noch ein bisschen Arbeit auf uns. Dazu gibt es hier bald mehr.


Also, dann Einkauf. Heimfahren, abladen, wegräumen.


Diesen Damen stattete ich anschließend einen Besuch ab. Der Schock steht manchen immer noch ins Gesicht geschrieben, am meisten aber dem kleinen Wölkchen, hier nicht auf dem Bild. Sie rappelt sich mühsam durch den Tag und trotzdem bilde ich mir ein, ein bisschen Lebensmut ihrerseits erkennen zu können. Ich hoffe, das bleibt so und sie kommt wieder auf die Hühnerbeinchen.


Da meine Telefonate von heute Mittag nicht den erwünschten Erfolg gebracht haben, gibt es nochmal eine Runde Telefon (natürlich wieder mit Leitungsabstürzen), dazu Kaffee. Und Kekskrümmel auf der Tastatur. Ähem.

Jetzt noch eine Runde Nähkurs, dann Feierabend. :)
Vielen Dank für euren Besuch! Und schaut mal bei  Frau Kännchen vorbei, dort werden alle 12 von 12 Beiträge gesammelt.

Montag, 10. Oktober 2016

Wer nähen kann, ist klar im Vorteil.

An dieser Stelle erwarte ich nun heftiges Genicke.


Es ist eindeutig von Vorteil, wenn man mit seinen Händen Dinge zu tun weiß, auch jenseits von Schnürsenkelbinden, winken und Augenreiberei. Und es ist tatsächlich auch egal, welche Tätigkeit es letztendlich ist. Hauptsache, es macht glücklich.
Dieser Satz da oben schwirrt mir seit Jahren im Kopf rum und manchmal, gerne auch während der Nähkurse, kommt er mir ganz laut vor. Ich sehe, wie erleuchtend es sein kann, etwas mit seinen Händen zu erschaffen, was gebraucht wird. Sei es das superschnelle Geburtstagsgeschenk, die gekürzten Hosenbeine, die 100ste unbedingt & dringend benötigte Einkaufstasche, oder ein ganz besonderes Lieblingsstück, entstanden aus eigener Idee oder mithilfe einer Vorgabe, an die man sich doch eigentlich nicht rangetraut hatte.
Und weil mich das Ganze so glücklich stimmt, habe ich das kleine Sätzelein auf eine Postkarte gebannt, für alle Nähverrückten da draußen und die, die es noch werden wollen.

Ihr findet die Postkarte hier im Dawandashop.

Schönen Montag euch allen!















Sonntag, 9. Oktober 2016

Der Fuchs...

... ist ein mieses Stück.


Machs gut, liebes Schneeflöckchen. Dein Platz im Kirschbaum neben Weißröckchen bleibt nun leer und auf dein tägliches cremeweißes Ei müssen wir schweren Herzens auch verzichten.


Machs gut, liebes Zaunhühnchen. Dein Platz auf dem Zaun vor dem Haus bleibt nun auch leer und der Hund wird sich weniger aufregen müssen. Ich werde deinen neugierigen Schnabel und dein hübsch gesprenkeltes Federkleid vermissen.


Und für unser Wölkchen könnte ich ein paar gedrückte Daumen brauchen. Sie steht immer noch unter Schock und deswegen auch noch nicht wieder fest auf ihren Beinen. Dank unseres besonderen Startes im August pflegen Wölkchen und ich immer noch eine besondere Beziehung. Sie ist eben die kleinste und zarteste der Hühnergang und jetzt eben auch noch geschockt und aus der mühsam erarbeiteten Bahn gekickt. Auf die Fensterbank des Nähzimmers wird sie wohl so schnell auch nicht mehr fliegenflatternspringen und mir beim arbeiten zusehen können.
Ich bleibe dabei, der Fuchs ist ein Arsch. Ein ganz großer.

Donnerstag, 18. August 2016

Trudis großer Auftritt im Makerist Mag! Und schon wieder eine Verlosung!

Achtung! Dieser Beitrag enthält Werbung! 

Dass ich mein gestriges Wort so schnell einhalten würde, daran habe ich wirklich nicht gedacht. Aber es ist tatsächlich so, dass die nächste Verlosung hier im Blog ansteht und zwar deshalb:
Ich habe einen Grund zu feiern und das möchte ich mit euch teilen.

Vielleicht kennt der ein oder andere von euch mein Ebook "SonnenSommerRegenhut Trudi",
das sich bei Makerist im Shop befindet?!? Tja, was soll ich sagen, die Trudi hat es ins neue Makerist Mag geschafft und ich freue mich von hier bis nach Texas darüber.


Und so genieße ich meinen Nachmittagskaffee nun äußerst genüsslich und blättere das Makerist Mag durch. Es ist voll spätsommerlicher Ideen rund ums Thema DIY, Inspiration und den schönen Dingen des Lebens
Wenn ihr in Kürze auch das neue Makerist Mag in den Händen halten möchtet, könnt ihr mir hier in den Kommentaren verraten, was ihr am Spätsommer so toll findet und so nehmt ihr automatisch an der Verlosung eines Exemplares teil. Hierfür habt ihr die Möglichkeit bis zum kommenden Sonntag, 21.08.2016 um 23.59 Uhr, dann schließt sich der Lostopf. Der Gewinner wird in der nächsten Woche bekannt gegeben.

Viel Glück!


Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an der Verlosung ist nur natürlichen Personen ab 18 Jahren gestattet und der Gewinner erklärt sich durch das Kommentieren mit der Veröffentlichung seines Namens hier im Blog einverstanden. Der Gewinner wird mittels Losverfahren ermittelt und der Gewinn wird nur an eine Adresse in Deutschland verschickt.

EDIT: Die Verlosung ist beendet, gewonnnen hat Andrea (Kommentar Nr.3). Herzlichen Glückwunsch!

Mein Dank geht an Makerist für die Bereitstellung der Makerist Mag Exemplare!
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